Kalender

02.08.2014 - 17:00 Uhr

Kammermusik in der Schlosskirche

Sonderkonzert mit dem COLORES QUARTETT[mehr]


14.08.2014 - 20:00 Uhr

60. Gosecker Schenkenkonzert

Beate Furcht & Daniel Dexter[mehr]


16.08.2014 - 10:00 Uhr

41. Gosecker Weinbergfest

das traditionsreiche Gosecker Fest auf dem Schlosshof[mehr]


27.08.2014 - 10:00 Uhr

Kammermusik-Kurs mit Abschlusskonzert (27. und 28. August 2014)

"Musikalische Tänze - eine Zeitreise von der Renaissance bis zur Moderne"[mehr]


28.08.2014 - 18:30 Uhr

Abschlusskonzert des Sommerferien-Kammermusik-Kurses

"Musikalische Tänze - eine Zeitreise von der Renaissance bis zur Moderne"[mehr]


11.09.2014 - 20:00 Uhr

61. Gosecker Schenkenkonzert

Bernhard Eder[mehr]


Treffer 1 bis 7 von 23

Willkommen auf Schloss Goseck

Wir zeigen Ihnen gern die restaurierte Schlosskirche!

 

Von April bis September
Dienstag bis Sonntag: 10 - 18 Uhr

Oktober bis März
Dienstag bis Sonntag: 11 - 16 Uhr
(außer 24. bis 26.12.2013 und 31.12.2013/01.01.2014)

Eintritt: 3,- €
für Besichtigung der Kirche und Schlossterrasse

(2,- € ermäßigt für Schüler und Studenten, Kinder bis 6 Jahre: freier Eintritt)

 

Die Turmkapelle und die Räume im Schloss können nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden!

 

Führungen können derzeit nur nach Voranmeldung angeboten werden.
Preis pro Person 4,- €
Ermäßigung für Schüler und Studenten: 3,- €, Kinder bis 6 Jahre: freier Eintritt
unter fünf Personen: Mindestbetrag von 20,- €



Sie erreichen uns telefonisch
meist vormittags an den Wochentagen
(in der Zeit vom 21. Juli bis 10. August 2014 ist das Büro nicht oder nur sporadisch besetzt)
03443-348258-0


oder per mail: brief(at)schlossgoseck.de

 

 

 

facebook-Freunde finden uns unter diesem Link

 

 

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Unsere Schloss-Schenke ist im Moment leider geschlossen, weil wir kurzfristig neue Betreiber suchen müssen.

 

Deshalb können wir derzeit nur Anmeldungen absichern, die schon länger bestehen.

Wenn Sie Wünsche für einen späteren Zeitraum in diesem Jahr haben, schicken Sie uns bitte eine eMail. Wir gehen davon aus, das Problem in Bälde bewältigt zu haben.

 

 

 

 

 


Unsere nächsten Veranstaltungen

02.08.2014 - 17:00 Uhr

Kammermusik in der Schlosskirche

Sonderkonzert mit dem COLORES QUARTETT


 

 

 

Foto © Charlotte Krämer, 2014

 

 

 

COLORES QUARTETT

 

mit Lucas Freund und Martin Knörzer

 

 

 

 

Franz Schubert: Streichquintett C-Dur

 


 


Samstag, 2. August 2014 | Schlosskirche | 17:00 Uhr

 

 

 

FRANZ SCHUBERT (1797 - 1828)

Quintett C-Dur für zwei Violinen, Viola und 2 Violoncelli, D 956, op. post. 163 (1828)

 

 

 

Franz Schuberts Streichquintett C-Dur ist das längste und reifste Kammermusikstück des Wiener Komponisten. Er schrieb es im September 1828, zeitgleich mit den drei letzten Klaviersonaten, mit denen es den Nimbus einer Musik im Angesicht des Todes teilt. Alle vier Werke sowie die Heine-Lieder des sogenannten Schwanengesangs bot der Komponist Anfang Oktober dem Leipziger Verlag Probst an und schrieb dazu: “Die Sonaten habe ich an mehreren Orten mit vielem Beyfall gespielt, das Quintett aber wird dieser Tage erst probiert.” Sieben Wochen später war Schubert gestorben, und die geplante Uraufführung kam nicht mehr zustande. Das Quintett, über dessen Entstehung wir kaum mehr als die eben zitierten Zeilen wissen, wurde posthum im November 1859, erst 22 Jahre nach dem Tode des Komponisten, in Wien uraufgeführt.

 

Mit dem Streichquintett (in der Besetzung mit zwei Celli) krönte Schubert den 1824 eingeschlagenen Weg einer sinfonischen Ausweitung und experimentellen Umdeutung der klassischen Kammermusikgattungen. Formal sprengt es – wie die späten Streichquartette und Klaviertrios – den äußeren Rahmen der klassischen Viersätzigkeit, indem es jedem Einzelsatz sinfonische Dimensionen verleiht. Außerdem besteht das musikalische Material nicht mehr aus motivisch-thematischen Keimzellen, sondern aus abstrakten Klanggebilden. Der Kopfsatz beginnt mit einem liegenden C-Dur-Dreiklang, der sich unversehens nach Moll wendet und in Seufzerfigurn ausläuft. Erst allmählich verdichtet sich dieses Gebilde zum Thema, das mit motivischer Arbeit hinterlegt wird. Das Seitenthema mit seinem berühmten Cellogesang wird in ähnlicher Weise erst vorgestellt und dann mit Klangschichten angereichert; in dieser flächigen Weise ist auch die Durchführung angelegt, deren harmonische Verwandlungen zu den bewegendsten Momenten in Schuberts Oeuvre gehören.

 

 

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COLORES Quartett (Weimar)

Violine: Johanna Ruppert, Sophia Martinu
Viola: Lucas Freund
Violoncello: Martin Knörzer, Hauke Siewertsen

 


Von Schleswig-Holstein über Sachsen und Thüringen bis ins Saarland – aus allen Ecken Deutschlands stammen die vier Studenten, die zusammen das COLORES Quartett bilden.

Das COLORES Quartett fand sich im Februar 2012 zusammen, mit dem Wunsch, sich intensiv mit der Gattung des Streichquartetts auseinander zu setzten und das enge Zusammenspiel der vier Instrumente zu erforschen. Gemeinsam teilen sie die Faszination, musikalische Momente in ihrer emotionalen Aussage und deren Charakter zu erfassen und diesen durch besondere Klangfarben zum Ausdruck zu bringen. Ihr Ziel ist es somit, ein äußerst reiches Spektrum an Farben zu erreichen und dieses in langfristiger Arbeit stetig zu erweitern. Bisher erarbeiteten die vier  jungen Musiker - mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Mentorin Prof. Anne-Kathrin Lindig - Werke von W. A. Mozart, L. v. Beethoven, F. Schubert, A. Piazolla, B. Bartok, A. Webern und J. Brahms.
Ihre enge persönliche Verbindung macht die musikalische Arbeit zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Sie konzertierten unter anderem bei den Weimarer Kammermusiktagen, in Berlin und – im Rahmen eines Meisterkurses beim Mandelring Quartett - an verschiedenen Konzertorten in Rheinland-Pfalz. Seit Herbst 2013 sind sie Stipendiaten bei Live Music Now in Weimar.

 

Für die Aufführung des Streichquintetts in C-Dur von Franz Schubert werden Johanna Ruppert, Sophia Martinu und Hauke Siewertsen vom COLORES Quartett von Martin Knörzer und Lucas Freund unterstützt.

 

 

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Tickets: 12,00 Euro

 

Für dieses Konzert gibt es keinen Vorverkauf, Sie bekommen aber Karten an der Konzertkasse.


 

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14.08.2014 - 20:00 Uhr

60. Gosecker Schenkenkonzert

Beate Furcht & Daniel Dexter


 

 

Küss mich, Himmel, hier auf Erden!



 


Donnerstag 14. August 2014 | Schloss-Schenke | 20 Uhr

 

Beate Furcht & Daniel Dexter - Foto © Katalin Pöge, 2014

(Foto © Katalin Pöge, 2014)

 

 

 

"Küss mich, Himmel, hier auf Erden..."

Manchmal herausfordernd, meist hinterfragend, doch fast immer von einem kleinen Augenzwinkern begleitet, bewegen sich die beiden Protagonisten
Beate Furcht & Daniel Dexter durch das Universum wechselvoller Gefühlswelten. Sie wandeln träumerisch auf rosaroten Wolken, erzählen Trauriges, zuweilen Schauriges aus dem Rückspiegel der Erinnerung. In ihren Liedern geht es neben anderen zwischenmenschlichen Themen vor allem um die komplizierte Liebe. Da leuchtet die Morgenröte des Einanderfindens neben dem Ozeanblau der Sehnsucht, da steht das königliche Rot der Liebe in ihrer vollen Blüte neben dem Pissgelb der Neider.
Doch bei aller Liebeslebenslust ist es oft bittersüße Melancholie, die mitschwingt, und auf deren Flügeln man so wunderbar träumen kann.

Beate Furcht ist ausgebildete Sängerin und Schauspielerin, die mit einem intensiven, warmen Timbre überzeugt und mit subtil-erotischem Wortsinn zu verführen weiß. Begleitet wird sie von dem Sänger, Gitarristen und Pianisten Daniel Dexter, der die Lyrik der Chanteuse mit seinem angejazzten Spiel zum Funkeln bringt.

 

 

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Im Duo mit Daniel Dexter haben wir kein Video zur Verfügung, dafür aber von Beate Furcht mit ihrem Ensemble "Alma de Arrabal":

 

 

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Eintritt: 12,00 € (incl. einer "besonderen Suppe" nach dem Konzert)

Wegen der begrenzten Platzkapazität in der Schloss-Schenke empfehlen wir für die Schenkenkonzerte grundsätzlich Kartenvorbestellung!

 

Bestellung in Kürze über den Gosecker online-Shop www.asinamusic.com

"Klassische" Bestellung: 03443 - 34 82 580 (wieder ab 11. August 2014)   oder   schenke@schlossgoseck.de

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